Die Wissenschaft dahinter
7 Wirkstoffe mit Wurzeln in der Naturmedizin, und einer modernen Forschungsbasis die erklärt warum sie wirklich funktionieren.
Wie Schlaf wirklich funktioniert
Schlaf ist kein einfacher Ein-Aus-Schalter. Er besteht aus mehreren Phasen, Leichtschlaf, Tiefschlaf und REM, die sich jede Nacht mehrfach wiederholen. Besonders der Tiefschlaf ist entscheidend für Erholung, Gedächtnis und Immunsystem.
Der natürliche Schlaf-Wach-Rhythmus wird durch den circadianen Rhythmus gesteuert. Unsere Wirkstoffe setzen genau hier an, sie unterstützen deinen natürlichen Rhythmus statt ihn zu überschreiben.
Das Problem mit Melatonin
Melatonin ist ein Hormon das dein Körper selbst produziert. Von außen zugeführt kann es kurzfristig helfen, birgt aber langfristige Risiken die oft verschwiegen werden.
Avelora setzt stattdessen auf Wirkstoffe die deinen Körper unterstützen seinen eigenen Rhythmus zu finden, ganz ohne hormonellen Eingriff.
Der Löwenmähnen-Pilz wurde in der traditionellen chinesischen und japanischen Medizin seit Jahrtausenden für Geist und Gedächtnis eingesetzt. Buddhistische Mönche tranken ihn als Tee um die Konzentration beim Meditieren zu verbessern.
Moderne Forschung zeigt dass Lion's Mane die Produktion von Nervenwachstumsfaktor (NGF) anregt. Im Schlafkontext unterstützt er Tiefschlafphasen in denen das Gehirn regeneriert und Erinnerungen festigt.
Reishi heißt auf Chinesisch "Lingzhi", der Pilz der Unsterblichkeit. Chinesische Kaiser ließen ihn für Langlebigkeit und innere Ruhe suchen. In der traditionellen Medizin galt er seit Jahrtausenden als Mittel gegen Schlaflosigkeit und innere Unruhe.
Reishi enthält Triterpene und Polysaccharide die das Nervensystem beruhigen. Studien zeigen eine Verlängerung der Gesamtschlafzeit sowie eine Verbesserung der Schlafqualität durch Förderung der Nicht-REM-Phasen.
Magnesium ist an über 300 biochemischen Prozessen beteiligt. Bereits die alten Griechen nutzten magnesiumreiches Wasser aus der Region Magnesia zur Entspannung. Heute gilt Magnesiummangel als einer der häufigsten Nährstoffmängel in Europa.
Magnesium Bisglycinat ist die am besten verfügbare Form. Es reguliert das GABA-System und den NMDA-Rezeptor, beides direkt schlaffördernd. Studien zeigen Verbesserungen bei Einschlafzeit und Schlafeffizienz.
Ashwagandha ist das bekannteste Adaptogen der ayurvedischen Medizin. In Sanskrit bedeutet der Name "Geruch des Pferdes", gemeint ist die Kraft die er verleiht. Indische Heiler nutzten ihn seit Jahrtausenden gegen Erschöpfung, Stress und Schlafprobleme.
Ashwagandha senkt nachweislich den Cortisolspiegel, das Stresshormon das abends viele Menschen am Einschlafen hindert. Klinische Studien zeigen signifikante Verbesserungen der Schlafqualität und eine Reduktion der Einschlafdauer.
Zitronenmelisse wurde bereits von den alten Griechen und Arabern als Beruhigungsmittel eingesetzt. Der Name kommt vom griechischen "Melissa", Honigbiene, weil Bienen die Pflanze besonders lieben. Hildegard von Bingen beschrieb sie im Mittelalter als Pflanze für Herz und Geist.
Zitronenmelisse hemmt das Enzym das GABA abbaut, dadurch steigt der beruhigende GABA-Spiegel im Gehirn. Studien zeigen eine Reduktion von Unruhe und Einschlafproblemen ohne die betäubende Wirkung von Schlafmitteln.
L-Theanin ist eine Aminosäure die fast ausschließlich im Teestrauch vorkommt. Japanische Mönche tranken grünen Tee vor der Meditation um wach aber innerlich ruhig zu sein, heute wissen wir dass L-Theanin genau das bewirkt.
L-Theanin erhöht die Alpha-Gehirnwellen, ein Zustand entspannter Wachheit. Es reduziert Stresshormone ohne zu sedieren und verbessert in Kombination mit anderen Wirkstoffen die Schlafqualität deutlich.
GABA ist der wichtigste hemmende Neurotransmitter im menschlichen Gehirn. Er dämpft übermäßige Nervenaktivität und sorgt für Ruhe. Fermentierte Lebensmittel wie Kimchi und Miso enthalten natürlich GABA, in der japanischen Küche seit Jahrhunderten bekannt.
Ein niedriger GABA-Spiegel ist direkt mit Schlafproblemen, Angst und innerer Unruhe verbunden. GABA als Supplement unterstützt die Entspannungsreaktion des Gehirns und kann die Einschlafzeit spürbar verkürzen.